10 Gründe

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… für einen Foto- und Filmclub

Wer kennt heute nicht die einschlägigen Fotoportale wie Instagram, Flickr, Facebook etc., in denen man seine Fotos mit anderen Fotobegeisterten austauschen kann, denn schließlich leben wir in einer digitalen (Foto-)welt! Hier ein Thema, welches oftmals übersehen oder nicht in Erwägung gezogen wird:
Die lokalen Fotogruppen bzw. Fotovereine.10 Gründe warum man zu uns kommen sollte.
Gäste und Schnuppergäste sind herzlich willkommen!

1. Du triffst auf Menschen, die Du sonst nie kennengelernt hättest

Mal ehrlich: Hast Du schon mal einen anderen Fotografen auf der Straße angesprochen und ihn um Rat oder nach seiner Sichtweise gefragt? Wahrscheinlich eher nicht. In einer Fotogruppe lernt man sich mit der Zeit immer besser kennen und nicht selten entstehen auch private Freundschaften generationsübergreifend.

2. Gemeinsame Fotoausflüge

Du kommst viel öfter auch an Orte, die Du allein nie besucht hättest. Zusammen ist man einfach stärker motiviert auch mal längere Fahrten in Kauf zu nehmen (eventuell allein aus Kostengründen). Auch eine Fotoerlaubnis bekommst Du oft einfacher, wenn Du Dich als Mitglied eines Fotoclubs ausweist (Es strahlt mehr Seriosität aus).

3. Die Arbeitsweise von anderen Fotografen kennenlernen

Wir können jedem nur empfehlen auch mal in kleineren Gruppen (3-4 Personen) auf Foto-Tour zu gehen. Den Blick eines Fotofreundes nachzuvollziehen ist immer eine Bereicherung auch für die eigenen Bilder. Wie geht der andere an ein Motiv heran, welche Einstellungen wählt er, warum fotografiert er das Motiv jetzt so und nicht anders usw.

4. Austausch von Erfahrungen

Du triffst auf Menschen unterschiedlichen Alters, aus unterschiedlichen Berufsgruppen und damit unterschiedlichsten Blickrichtungen. Jeder hat einen anderen Wissensstand. Der eine kennt sich gut mit Kameratechnik aus, der nächste praktiziert seit Jahren Makrofotografie. Also findet sich für (fast) jede Frage jemand, der Dir persönlich weiterhelfen kann.

5. Durch „Fotoaufgaben“ wirst Du motiviert, Dich mit Themen auseinanderzusetzen, die Du vorher nie fotografiert hättest.

Auch ein Punkt einer Fotogruppe kann es sein, sich einem Thema zu stellen (z. B. die Farbe „rot“) und sich dann mit diesem Thema auseinander zu setzen. Die anschließende Präsentation der Foto-Ergebnisse und die Besprechungen der Bilder macht viel Spaß und hat auch noch einen Lerneffekt, bietet zusätzliche Anregungen.

6. Konstruktive Bildkritik

Im Gegensatz zu vielen Onlineportalen bekommst Du ein persönliches, ehrliches Feedback zu den eigenen Bildern. Gerade weil man sich untereinander kennt und den Wissensstand des jeweiligen Fotografen einzuschätzen weiß, ist das Feedback und die Bildkritik offener und bringt eher den „Aha-Effekt“. Voraussetzung ist die Bereitschaft zu einer konstruktiven Kritik.

7. Ausstellungen veranstalten

Oft schlummern auf der eigenen Festplatte Fotos, die nie ein anderer Mensch zu Gesicht bekommt, weil man sie selbst nicht für gut erachtet. Befreie diese Bilder aus ihrem Schattendasein und lasse andere Menschen in Form von Ausstellungen etc. daran teilhaben. Auch ist es ein riesiger Unterschied das Bild am PC oder mit Rahmen und Passepartout in voller Größe in einer Ausstellung zu sehen ein wirklich großartiges Gefühl.

8. Echte Kontakte knüpfen, „Networking“

Ob Kontakte zu anderen Gruppen, Clubs oder auch über die virtuelle Welt gepflegt werden – das Hobby in der Gemeinschaft lädt die eigenen „Akkus“ wieder auf – ein erstrebenswertes Lebensgefühl.

9. Equipment von Clubmitgliedern ansehen und ausprobieren

Im Club hast Du die Möglichkeit anderes Equipment einfach mal zu testen und von den Erfahrungen des Eigentümers zu profitieren. Auch kann man sich im Club Equipment für die gemeinsame Nutzung anschaffen, welches man sich sonst vielleicht nicht hätte leisten können.

10. Tipps für Foto-Locations

Oftmals erhältst Du in Fotogruppen-/-Clubs auch Tipps für neue Foto-Locations, die Du dann in der Gemeinschaft oder auch mal allein erkunden kannst. Das ist auf jeden Fall eine Bereicherung des eigenen Horizonts.